Linkabbau: Links wirken sich schÀdlich auf Suchmaschinenoptimierung aus

Datum: 16. October 2013

Linkprofil durch Linkabbau sÀubern hat hohe PrioritÀt: Meldung in den Google Webmaster-Tools auf jeden Fall vermeiden

Im FrĂŒhjahr 2012 und 2013 rollte Google seine Algorithmus-Updates „Pinguin“ 1.0 und „Pinguin“ 2.0 aus, die Webseiten mit einer “unnatĂŒrlichen Backlinkstruktur“ durch Verluste im Suchmaschinen-Ranking bestraften. Seitdem ist das Thema „Linkabbau“ bei Webmastern, Webshop-Betreibern und Firmen zur Suchmaschinenoptimierung in aller Munde. Und dies aus gutem Grund: Mitunter bedeuten die teils massiven Verluste im Ranking erhebliche Umsatzverluste fĂŒr kommerzielle Internet-Anbieter.

Linkabbau fĂŒr anhaltenden Besucherstrom

Linkabbau fĂŒr anhaltenden Besucherstrom

Google bestraft Webseiten mit einer unnatĂŒrlichen Backlinkstruktur aber mittlerweile nicht mehr nur durch algorithmische Bestrafungen, die in der Fachsprache Penaltys genannt werden. Auch nehmen Google-Mitarbeiter, sog. „Quality Rater“, Webseiten ins Visier, deren Backlinkstruktur viele  unnatĂŒrliche Links aufweist. Eine manuelle, teilweise Ă€ußerst massive Abstrafung in den Ergebnisseiten der Suchmaschine kann die Folge sein.

SpĂ€testens also, wenn ein Seitenbetreiber die Meldung in den Google Webmaster-Tools erhalten hat, dass ein „Muster kĂŒnstlicher und unnatĂŒrlicher Links“ erkannt wurde und eine Abstrafung der Seite seitens Google vorgenommen wurde, gilt es zu handeln! Je schneller gehandelt wird, desto eher ist die Chance mit einem blauen Auge davon zu kommen. Eine Meldung in den Google Webmaster-Tools und damit verbunden eine Mail von Google zu erhalten, ist auf jeden Fall zu vermeiden. Wer Links aufgebaut hat oder sich nicht sicher ist, sollte sich nicht in trĂŒgerischer Sicherheit wiegen.

Ein „schĂ€dlicher Backlink“ und eine „unnatĂŒrliche Linkstruktur“ – was ist das eigentlich?
Viele betroffene Webseitenbetreiber stellen sich hier die Frage, was denn genau diese schĂ€dlichen Backlinks sind, die fĂŒr ein unnatĂŒrliches Linkprofil sorgen und damit fĂŒr die Rankingverluste ihrer Internetseite verantwortlich sind.

Mit spezifischen Aussagen dazu hĂ€lt sich Google wie ĂŒblich bedeckt. GrundsĂ€tzlich kann man aber sagen, dass der Suchmaschinengigant ein Linkprofil als unnatĂŒrlich betrachtet, wenn es eine proportional ĂŒberdurchschnittliche Menge an harten Linktexten im Vergleich zu natĂŒrlich entstandenen Links aufweist. Eine unnatĂŒrliche Backlinkstruktur ist fĂŒr Google ein Indiz, dass Links gekauft oder durch Teilnahme an Linktauschprogrammen gewonnen wurden. Dies bewertet Google als ein Verstoß gegen seine Richtlinien fĂŒr Webmaster und straft die betroffene Seite dementsprechend mit mehr oder minder großem Verlust an Suchmaschinenpositionen. Die Verluste können dabei auch nur Teilbereiche einer Webseite bzw. auffindbare Worte in Google betreffen. Sollten also auch nur einzelne Worte in Google abschmieren, so kann auch eine algorithmische oder manuelle Bestrafung vorliegen. Die Erkennung der manuellen Bestrafung ist sehr leicht.

Mein Ranking leidet unter schĂ€dlichen Backlinks – was kann ich tun?
Den ersten Schritt auf dem Weg zur Wiederherstellung eines guten Rankings ist auf jeden Fall eine umfassende Analyse des Backlinkprofils der betroffenen Website. Sind die minderwertigen und schĂ€dlichen Backlinks erkannt, gilt es diese „abzubauen“. Besonders wenn eine Meldung in den Google Webmaster-Tools erhalten wurde, muss besonders schnell und radikal reagiert werden.

Allerdings ist in Sachen Linkabbau Vorsicht geboten, falsch durchgefĂŒhrt, fĂŒhrt dies zum Verlust von sĂ€mtlichen Suchmaschinenpositionen.  Der Einsatz von diversen Tools, die angeblich vollautomatisch schlechte Links erkennen sollen, macht wenig Sinn. DafĂŒr ist das Thema Linkabbau einfach zu komplex und eine Bewertung der Links und des Umfelds durch einen Experten mit fundiertem Wissen notwendig. Weiterhin ist es definitiv keine gute Idee, sich einfach in einem Forum fĂŒr Suchmaschinenoptimierung Grundkenntnisse ĂŒber Linkabbau anzulesen und alsbald frei aus dem Bauch heraus mit dem Abbau von Links zu beginnen.

Im Gegensatz dazu gilt es behutsam vorzugehen! Werden die falschen oder zu viele Links abgebaut, ist schnell das Ergebnis harter Arbeit unnötigerweise vernichtet. Denn fĂŒr jeden Links, der gelöscht wurde, muss in der Regel auch wieder ein neuer gleichwertiger Link aufgebaut werden. Dies gilt zumindest dann, wenn man seine alten Rankingergebnisse in den Google wiedererlangen möchte. Immerhin wurden auch toxische Links vor den besagten Pinguin Updates als hilfreiche bewertet und mĂŒssen dementsprechend ersetzt werden.

Aus all diesen GrĂŒnden ist es absolut ratsam sich in Sachen Linkabbau auf die Hilfe eines Experten zu verlassen!  Denn Linkabbau bedeutet Kapitalvernichtung! Wir von der metaMOVE GmbH bieten ihnen langjĂ€hrige Erfahrung im Bereich Linkprofile. Unser mehrfach erprobtes Wissen hilft ihnen dabei, ihr Backlinkprofil nachhaltig und professionell  zu bereinigen. Auf unsere fachliche Kompetenz können sie bei allen Schritten, von der Analyse bis hin zum Abbau der schĂ€dlichen Links verlassen. Hilfe gibt es unter 089.68098057 oder per Anfrage ĂŒber unser Kontaktformular.

Weitere Informationen finden sie auf unserer neuen Webseite speziell zum Thema Linkabbau: www.linkabbau.eu.

Tags dieses Beitrags:


    Schreibe einen Kommentar zu "Linkabbau: Links wirken sich schÀdlich auf Suchmaschinenoptimierung aus"

    Etwas HTML ist ok