Klassische Werbung im Vergleich zu einer Suchmaschinenoptimierung
In Zeiten von Google & Co. weichen immer mehr Unternehmen ab von der klassischen Werbung und den damit verbundenen Kosten hin zu günstigerer Suchmaschinenoptimierung. Sinkende Auflagenhöhen der klassischen Medien bei ähnlichen Anzeigenkosten tragen Ihr übriges dazu bei. Auch die klassischen Medien treten deshalb die Flucht ins Internet immer stärker und mit viel Kapitaleinsatz an. Für die klassischen Medien oft ein Kampf ums Überleben.
Schon immer waren Newsletter ein fester Bestandteil im Internet-Marketing-Mix und haben trotz des vermeintlich schlechten Rufs von Werbemails nichts an Bedeutung eingebüßt. Für die gewissenhafte Online-Marketing Abteilung einer Firma, die in modernen Internetzeiten mithalten will, darf E-Mail Marketing kein Fremdwort sein. Den Bestand an Newsletter-Abonnenten ständig zu erweitern und mit weiterführenden Informationen zu versorgen und Kunden zu binden, gehört zu einer erfolgreichen Strategie genauso wie die Suchmaschinenoptimierung der Firmenwebsite. (weiterlesen…)
Für viele Website-Betreiber ist die Suchmaschinenoptimierung schon lange kein Fremdwort mehr, zumal sie an Besucherzuwachs und einer besseren Auffindbarkeit im Internet interessiert sind. Dass es sich durchaus bezahlt macht, in hochwertiges Suchmaschinenmarketing zu investieren, zeigen nicht nur Erfahrungswerte und höhere Umsätze, sondern immer wieder auch wissenschaftliche Studien, wie sie von Bundesverbänden und einschlägigen Instituten in Auftrag gegeben werden. (weiterlesen…)
Die Neukundengewinnung mit Google AdWords stellt eine interessante Alternative für die zumeist kostenintensive, strategische Entscheidung dar, klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu betreiben, um die Gewinnung neuer Kunden im Internet ein wenig zu forcieren.
Suchmaschinenoptimierung als langfristige Strategie
Die natürlichen Google-Rankings einer Website mit ethischen Methoden im Onpage- und Offpage-Bereich zu beeinflussen kann sehr lange dauern und bei unsachgemäßer Durchführung im Ernstfall gar dazu führen, dass man von Google der Verletzung der sog. „Google Richtlinien“ bezichtigt werden kann.
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