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	<title>:metaMOVE-BLOG &#187; Imagebildung</title>
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		<title>Was zeichnet ein gutes Webdesign aus?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Website Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Imagebildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Webseiten sind nicht nur schön und innovativ, kreativ und nutzerfreundlich, sondern berücksichtigen neben der kundenorientierten Ansprache auch den Mehrwert für die Kunden (added value). Ein gutes Webdesign erfordert um einiges mehr, also nur eine simple Kopie der Imagebroschüren und Produktkataloge des Firmenauftritts. Das Medium Internet und seine Nutzer stellen ganz andere Anforderungen als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Webseiten sind nicht nur schön und innovativ, kreativ und nutzerfreundlich, sondern berücksichtigen neben der kundenorientierten Ansprache auch den Mehrwert für die Kunden (added value). Ein gutes Webdesign erfordert um einiges mehr, also nur eine simple Kopie der Imagebroschüren und Produktkataloge des Firmenauftritts. Das Medium Internet und seine Nutzer stellen ganz andere Anforderungen als die klassischen Medien. </p>
<p>Der Aufbau und das Webdesign sind das Kernstück des Internetauftritts, dem Sie höchste Sorgfalt widmen sollten. Denn schließlich möchten Sie, dass Ihre neue Zielgruppe Ihre Webseiten aufsucht, sich wohl fühlt und verweilt, ggf. etwas kauft und im besten Fall sogar wieder kommt. <span id="more-146"></span></p>
<p>Ein gutes Webdesign zeichnet in erster Linie aus, dass die Seiten schnell aufgebaut und geladen werden und somit den Nutzern den schnellen Zugriff auf wichtige Informationen bieten. Eine nutzerfreundliche Navigation verhindert unnötiges Hin- und Herklicken. Deswegen sind sinnlose Animationen, hochaufgelöste Bilder und unübersichtliche Strukturen beim Webdesign unbedingt zu vermeiden.</p>
<p>Neben diesen Grundvoraussetzungen für gutes Webdesign muss der Content an die Darstellung im WWW angepasst werden, denn zum Beispiel ein zu langer Text ermüdet und langweilt die User eher, als er sie anspricht. Aber auch die Strukturierung des Content spielt eine große Rolle. Schaffen Sie nicht zu tiefe Strukturen, denn wer oft klicken muss um zum Ziel zu gelangen, wird schnell die Lust verlieren. Aber auch zu flache Strukturen im Webdesign können den User auf den ersten Blick mit Informationen überladen und in die Flucht schlagen. Weiter sollten Sie darauf achten, dass auch Ihre Corporate Identity sich im Webdesign wieder findet. Dazu gehört nicht nur die farbliche Gestaltung des Webdesign sondern auch die Anpassung Ihres Logos an das Internet.</p>
<p>Ein gutes Webdesign zeichnet sich dadurch aus, dass es sich nahtlos in das Bild des Firmenauftritts integriert, sich von der Konkurrenz abhebt, auf die speziellen Anforderungen des Internets ausgerichtet ist und doch individuell die Philosophie des Unternehmens ausstrahlt und gleichzeitig die Erwartungen der Kunden und Interessenten erfüllt. Wir von metaMOVE unterstützen Sie gerne mit unserem erprobten Know How. <a href="/kontakt.html">Kontaktieren</a> Sie uns einfach – für Ihren Erfolg.</p>
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		<title>Klassisches Marketing kontra Online Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 14:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketinginstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Imagebildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten für seine Firma oder seine Produkte zu werben sind schier unbegrenzt. Um aus diesem großen Pool möglichst effektiv auszuwählen ist es nicht nur von Belang zu wissen, welche Marketinginstrumentarien es überhaupt gibt, sondern diese müssen sich auch mit den Marketingzielen des Unternehmens decken. So ist es beispielsweise von Belang, ob das vordergründige Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten für seine Firma oder seine Produkte zu werben sind schier unbegrenzt. Um aus diesem großen Pool möglichst effektiv auszuwählen ist es nicht nur von Belang zu wissen, welche Marketinginstrumentarien es überhaupt gibt, sondern diese müssen sich auch mit den Marketingzielen des Unternehmens decken. So ist es beispielsweise von Belang, ob das vordergründige Ziel das so genannte Corporate Branding ist, also die Markenführung, oder ob der Umsatz durch Penetration oder Abschöpfung gesteigert werden soll. <span id="more-110"></span></p>
<p>Zur Abschöpfung, auch Markterschließung genannt, zählen die Erschließung neuer Absatzwege wie auch die Orientierung an neuen oder anderen Zielgruppen. Die Penetration (Marktdurchdringung) hingegen beschäftigt sich vordergründig mit der Steigerung der Produktverwendung bei bestehenden und neuen Kunden in den bekannten Absatzwegen mit den gleichen Zielgruppen.</p>
<p>Umgangssprachlich hat sich eine Aufteilung des Marketings in die beiden Bereiche klassisches Marketing und Online Marketing etabliert. Wie der Begriff &#8220;online&#8221; schon vermuten lässt, sind im Online Marketing sämtliche Werbeformen und Marketinginstrumente des Internets enthalten. Das klassische Marketing hingegeben beinhaltet alles außerhalb des Internets wie Beispielsweise die Fernseh-, Radio-, oder Zeitungswerbung. </p>
<p>Aber nicht nur die Werbung in sämtlichen Medien außerhalb des Internets werden dem klassischen Marketing zugeschrieben. Werbegeschenke zum Beispiel, oder auch Prospekte und der Bereich des Direktmarketing, der den Versand von Briefen oder Katalogen (Mailing) sowie den Telefonverkauf beinhaltet, sind Teile des klassischen Marketings.</p>
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		<title>Corporate Blogging – der Blog für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 14:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketinginstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Imagebildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wurden die Blogger vor einiger Zeit noch müde als „Tagebuch-Schreiber“ belächelt, entdecken immer mehr Unternehmen den Marketingvorteil des Corporate Blogging für sich. Ein Blog eignet sich hervorragend als Kommunikationskanal mit Kunden und Interessenten und fördert die Imagebildung beträchtlich. Der Firmen Blog ist für Unternehmen jeder Größe und Art ein äußerst interessantes Marketinginstrument.
Ein Blog stellt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurden die Blogger vor einiger Zeit noch müde als „Tagebuch-Schreiber“ belächelt, entdecken immer mehr Unternehmen den Marketingvorteil des Corporate Blogging für sich. Ein Blog eignet sich hervorragend als Kommunikationskanal mit Kunden und Interessenten und fördert die Imagebildung beträchtlich. Der Firmen Blog ist für Unternehmen jeder Größe und Art ein äußerst interessantes Marketinginstrument.</p>
<p>Ein Blog stellt aber wiederum einige Anforderungen an das Unternehmen, die noch vor der Entscheidung zum Corporate Blogging hinreichend gesichert sein müssen. So ist die Aktualität das wichtigste Kriterium eines Blogs und daraus folgend das regelmäßige Publizieren von interessanten Beiträgen. Als Mindestkriterium gelten 1 bis 2 Beiträge pro Woche, sonst können sich die gewünschten Marketingvorteile schnell ins Negative wandeln. Imageverlust und enttäuschte Kunden wie auch Interessenten wären die Folgen von zu wenig Aktivität im Firmen Blog. <span id="more-81"></span></p>
<p>Für Unternehmen, die auf einen Mitarbeiterstamm blicken, ist es sicherlich kein Problem, die Aufgabe der regelmäßigen Beitragsverfassung entsprechend zu verteilen. Dabei wirkt es sich vorteilhaft aus, wenn mehrere Mitarbeiter, die auch persönlich vorgestellt werden sollten, ihre Sichtweisen darlegen. Für kleinere Unternehmen wie auch Einzelfirmen kann das dauerhafte und regelmäßige Erstellen von Beiträgen schon problematischer werden. Wer die Aktualität seines Firmens Blogs aber nicht sicherstellen kann, sollte vom Corporate Blogging lieber Abstand nehmen.</p>
<p>Auch die Interaktivität eines Blogs spielt eine wichtige Rolle. Wem Kommentare von Kunden oder Interessenten eher peinlich sind, der sollte sich nicht für einen Blog entscheiden. Das Abschalten der Kommentarfunktion ist zwar möglich, wirft aber kein gutes Bild auf das Unternehmen. Ein Blog ist ein zweiseitiger Kommunikationskanal und wird als solcher auch von der Allgemeinheit verstanden.</p>
<p>Als dritte Regel für den Firmen Blog steht der Mehrwert. So sollten Einladungen zu Produkt- oder Dienstleistungstests sowie auch exklusive und attraktive Angebote immer wieder in den Blog Alltag eingebunden werden. Dies steigert die Attraktivität des Blogs und fördert vor allem auch die Kundenbindung.</p>
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