Ladezeiten zu hoch? Ladezeiten selbst testen und verbessern – Google Page Speed

26. März 2010
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Google Page Speed zur Suchmaschinenoptimierung nutzen
Besucher einer Webseite sollen sich auf einem Internetauftritt und / oder Internetshop wohlfühlen. Webseitenbetreiber geben sich dabei in punkto Webdesign und Funktionalität immer mehr Mühe. Die Mühe resultiert zum einen aus der höheren Konkurrenzsituation im Internet um zum anderen haben viele Webseitenbetreiber gemerkt, dass sich Investitionen im Internet schnell bezahlt machen. Dennoch wurmt viele Webseitenbetreiber die Ladezeit Ihrer eigenen Webseite und Sie fragen sich wie Sie diese verbessern können. Für Suchmaschinen ist die Ladezeit ein Kriterium Webseiten in den organischen Suchergebnissen zu beurteilen und danach unter anderem einzustufen und für Besucher ist es einfach nur schön, wenn eine Seite flott lädt: Wupp-Effekt.


Bei Fragen der Ladezeit fühlt sich ein Webseitenbetreiber schnell zwischen verschiedenen Stühlen wieder. Die Webagentur schiebt die Schuld auf den Server und der Serveranbieter auf die Agentur. Fazit: Außer heißer Luft wird kein Ergebnis erzielt und keine Lösung möglich zu sein – so scheint es – und der Webseitenbetreiber sieht, dass seine Webseite langsamer als die seiner Konkurrenz lädt bzw. zu hängen scheint.

Vor allem bei Internetshops ist die Ladezeit der Seiten entscheidend für einen Einkauf und gerade bei Shops lässt sich oft sehr viel herausholen.

Schnell ist der Page Speed für Sie sichtbar
Mit einfachen Mitteln kann mit dem Google Page Speed eine Verbesserung herbeigeführt werden. Das tolle daran ist der Webseitenbetreiber selbst sich diese selbst ansehen kann. Hierzu sind nur ein paar kleine und einfache Installationen notwendig. Diese Installationen sind:

  • Firefox in der aktuellen Version installieren oder alte Version updaten (Firefox aufrufen -> Hilfe -> nach Updates suchen)
  • Firebug als Add-on installieren
  • Google Page Speed installieren (obere Datei installieren)

Nach den Installationen einfach die gewünschte zu analysierende Webseite im Firefox aufrufen. Anschließend mit der Taste F12 oder Alternativ über Extras -> Firebug -> Firebug öffnen die installierte Software aufrufen. Dann den Reiter „Page Speed“ auswählen und dort den Button „Analyze Performance“ klicken. Kurze Zeit später erscheint der Page Speed Core. Die Skala geht bis 100.

Bewertung der Page Speed Zahlen
Wie sind die ausgegebenen Zahlen des Page Speed Core zu bewerten?

  • Werte unter 70: Verbesserung ist dringend angeraten.
  • Werte über 80: Gute Werte, es geht aber noch besser. Meist sind hier nicht mehr viele Verbesserungen möglich.
  • Werte über 90: Wenn die Seite langsam läd, sollte es nicht am Page Speed liegen.

Am Page Speed lässt sich mit nur einem kleinen Einsatz von 4 bis 6 Stunden schon viel erreichen. Einfach selber probieren oder auf unser Wissen zurückgreifen. Wir stehen Ihnen für Ihre Page-Speed-Optimierung gerne zur Verfügung, damit auch Ihre Webseite wuppt. Hier ein paar Wupp-Seiten von uns beschleunigt:

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati
  • SEOigg
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Dieser Beitrag wurde am Freitag, den 26. März 2010 um 10:21 Uhr veröffentlicht und unter Webseitenoptimierung abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesem Beitrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen, oder einen Trackback auf Deiner Seite einrichten.

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Eine Reaktion zu “Ladezeiten zu hoch? Ladezeiten selbst testen und verbessern – Google Page Speed”

  1. Webseite bei Google abgestürzt – Ratgeber für Betroffene | :metaMOVE-BLOG, am 5. November 2010:

    [...] Prüfung des Google Page Speed Den Google Page Speed und die Prüfung ist unter dem Artikel Ladezeiten selbst testen [...]

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