Wenn es um die Optimierung von Websites geht, dann kursiert oftmals gefährliches Halbwissen in den Weiten der virtuellen Welt. Zum Thema Suchmaschinenoptimierung gibt es aber auch durchaus gute Quellen wie zum Beispiel Blogs, die auf langjähriger Beobachtung der Suchmaschinen und ihrer Entwicklung basieren. Dass für ein gutes Ranking bei Google, Bing, Yahoo Search und Co. ein gesunder Mix aus ansprechendem Content, nutzerfreundlichem Design und eine kluge Verlinkungsstruktur – sowohl intern als auch extern – notwendig ist, dürfte mittlerweile ein offenes Geheimnis sein.
Der sogenannte Page Rank, der nach dem Google-Guru Larry Page benannt wurde, stellt auf dem ersten Blick ein Kriterium für die Relevanz eines Webauftritts dar; so zumindest in der Theorie. Nachdem von findigen Geschäftsleuten mit dem “grünen Balken” Schindluder betrieben wurde, indem teilweise viel Geld für die Page Rank-Vererbung floss, wurden oben genannte Kriterien noch wichtiger. Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang der sogenannte Trust Rank, der für viele häufig noch ein Buch mit sieben Siegeln darstellt.
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Groß war das Medienecho, als die Firma Microsoft vor Kurzem ihre neue alte Suchmaschine unter dem einprägsamen Namen Bing gestartet hat. Der Nachfolger von Live Search wird massiv beworben und soll dem Rivalen Google wichtige Anteile auf dem Suchmaschinenmarkt abluchsen. Doch warum sollte der Internetnutzer überhaupt auf den Konkurrenten umsteigen?
Ein erster Blick auf bing.com zeigt ein aufwändig gestaltetes Hintergrunddesign, das ständig aktualisiert wird und den Leser zum kreativen Suchen animiert. Diese farbige Gestaltung kommt beim Surfer häufig gut an, sagt aber noch nichts über die Funktionalität der Microsoft Suchmaschine aus. Die Suchergebnisse unterscheiden sich im direkten Vergleich zwischen Google und Bing, was nichts Außergewöhnliches ist.
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