Die Möglichkeiten für seine Firma oder seine Produkte zu werben sind schier unbegrenzt. Um aus diesem großen Pool möglichst effektiv auszuwählen ist es nicht nur von Belang zu wissen, welche Marketinginstrumentarien es überhaupt gibt, sondern diese müssen sich auch mit den Marketingzielen des Unternehmens decken. So ist es beispielsweise von Belang, ob das vordergründige Ziel das so genannte Corporate Branding ist, also die Markenführung, oder ob der Umsatz durch Penetration oder Abschöpfung gesteigert werden soll.
Zur Abschöpfung, auch Markterschließung genannt, zählen die Erschließung neuer Absatzwege wie auch die Orientierung an neuen oder anderen Zielgruppen. Die Penetration (Marktdurchdringung) hingegen beschäftigt sich vordergründig mit der Steigerung der Produktverwendung bei bestehenden und neuen Kunden in den bekannten Absatzwegen mit den gleichen Zielgruppen.
Umgangssprachlich hat sich eine Aufteilung des Marketings in die beiden Bereiche klassisches Marketing und Online Marketing etabliert. Wie der Begriff “online” schon vermuten lässt, sind im Online Marketing sämtliche Werbeformen und Marketinginstrumente des Internets enthalten. Das klassische Marketing hingegeben beinhaltet alles außerhalb des Internets wie Beispielsweise die Fernseh-, Radio-, oder Zeitungswerbung.
Aber nicht nur die Werbung in sämtlichen Medien außerhalb des Internets werden dem klassischen Marketing zugeschrieben. Werbegeschenke zum Beispiel, oder auch Prospekte und der Bereich des Direktmarketing, der den Versand von Briefen oder Katalogen (Mailing) sowie den Telefonverkauf beinhaltet, sind Teile des klassischen Marketings.
[...] wenn immer Möglich auch Social Media Kanäle mit einbeziehen. Da ich selber ursprünglich eher vom klassischen Marketing (Direktmarketing) komme, liegen meine Interessen natürlich nach wie vor auch in diesen [...]