Für viele Website-Betreiber ist die Suchmaschinenoptimierung schon lange kein Fremdwort mehr, zumal sie an Besucherzuwachs und einer besseren Auffindbarkeit im Internet interessiert sind. Dass es sich durchaus bezahlt macht, in hochwertiges Suchmaschinenmarketing zu investieren, zeigen nicht nur Erfahrungswerte und höhere Umsätze, sondern immer wieder auch wissenschaftliche Studien, wie sie von Bundesverbänden und einschlägigen Instituten in Auftrag gegeben werden.
So hat sich beispielsweise die Studie des Arbeitskreises Suchmaschinen-Marketing im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in Zusammenarbeit mit einem Forschungs- und Beratungsunternehmen näher mit dem Eye-Tracking auf Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) befasst. Konkreter wurde das Nutzerverhalten von Google-Usern in Augenschein genommen, was einmal mehr aufgezeigt hat, dass es in den SERPs auf die oberen Positionen ankommt.
Dabei sind es vor allem die ersten drei Positionen, die die höchste Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Eine solche Top-Platzierung ist je nach Keyword jedoch oft nur durch eine nachhaltige und seriöse Suchmaschinenoptimierung möglich – zumindest bei den organischen Ergebnissen gängiger Suchmaschinen. Durch gezieltes Buchen von Suchwörtern ist es ebenso möglich “nach ganz oben” zu kommen: und das auch in überschaubarer Zeit, wobei aber die Ausgaben auf der anderen Seite höher sein können. Bei beiden Suchmaschinenmarketing-Varianten ist auf alle Fälle auch ein gutes Wording vonnöten.
Eine suboptimal formulierte Description in den organischen SERPs, als auch ein aussageschwacher Werbetext bei den Paid Listings verringern nach Eyetracking-Analysen die Beobachtungsdauer des Users und kosten den Websitebetreiber letztendlich wertvolle Klicks und Besucher. Ein geschicktes Wording bedeutet nicht nur mehr Besucher für die Landing Page; Experten wissen, dass die Suchmaschinenbetreiber dies auch für das Ranking bei den Paid Listings berücksichtigen in Form von Qualitätsfaktoren.
Dass es zu sogenannten “Kannibalisierungseffekten” kommen kann, wenn sowohl die natürliche Listung als auch der bezahlte Anzeigenplatz sehr gut sind, sei einmal dahin gestellt. Sicher ist, dass eine derartige Doppelpositionierung beim User eher Vertrauen weckt und ein Zeichen von Relevanz darstellt. Wenn Sie mit Ihrer Website auch eine höhere Sichtbarkeit im Internet erzielen wollen – Eye-Tracking Verfahren hin oder her -, dann setzen Sie auf unsere langjährige Erfahrung in der Suchmaschinenoptimierung und im Suchmaschinenmarketing! Wir von metaMOVE unterstützen Sie gerne mit unserem erprobten Know How. Kontaktieren Sie uns einfach – für Ihren Erfolg.