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	<title>:metaMOVE-BLOG &#187; eCommerce</title>
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		<title>Landingpages erstellen: Erfolgreich mit Landingpages arbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 22:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage Design]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpage Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Branche der Suchmaschinenoptimierung waren bis vor einigen Jahren Landingpages oder auch Landeseiten verpönt; galten diese Seiten oft als unästethisch, weil nur für Suchmaschinen generiert und um Besucher anzulocken. Häufig waren die Besucher von diesen Seiten so irritiert, dass daraufhin die Aktion fehlte und der Besucher direkt Absprang. Also entwickelte sich die Landingpage weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Branche der Suchmaschinenoptimierung waren bis vor einigen Jahren Landingpages oder auch Landeseiten verpönt; galten diese Seiten oft als unästethisch, weil nur für Suchmaschinen generiert und um Besucher anzulocken. Häufig waren die Besucher von diesen Seiten so irritiert, dass daraufhin die Aktion fehlte und der Besucher direkt Absprang. Also entwickelte sich die Landingpage weiter und kann somit heute als moderne Landingpage eine Renaissance feiern.</p>
<p><span id="more-402"></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Welche Ziele sollen mit Landingpages erreicht werden im Endeffekt:</span></p>
<ul>
<li>Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung</li>
<li>Gewinnung von Leads, also qualifizierten Kontakten</li>
</ul>
<p>Zusammengefasst soll eine Landingpage eine maximale Quote an Verkäufen und Kontakten aus der Anzahl an erfolgten Besuchern schafffen. Wer sich nun fragt wozu Kontakte gut sein sollen, der sollte auf unseren nächsten Blogartikel zum Thema eMail Marketing warten. Hier gibt es spannendes zu berichten. Nämlich wie eMail Marketing Umsätze stärker erhöht als mit direkten Conversions (Verkäufe / Kontakte).</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wie kann eine Landingpage die genannten Ziele erreichen?</span><br />
Häufig gehen Betreiber von Webseiten nicht auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden ein. Verkaufsmotivatoren werden dabei nicht genutzt und somit keine Verstärker für eine erwünschte Handlung gesetzt – die Trigger fehlen. Nun reicht es nicht aus einen einzelnen Trigger zu nutzen, sondern es sind die Trigger in der Kombination und selbstverständlich verteilt über die Landingpage.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Trigger für erwünschte Handlungen können sein:</span></p>
<ul>
<li>Sparen von Geld</li>
<li>Zeit sparen</li>
<li>Prestige</li>
<li>Luxus</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich können Bedürfnisse auch aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide" target="_blank">Maslowschen Bedürfnispyramide</a> abgeleitet sein. Durch die Ansprache von Bedürfnissen des Besuchers kann sich der Besucher besser identifizieren, erhält Bestätigung und wird in dem erwünschten Verhalten bestärkt – die Trigger Maschinerie beginnt zu wirken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Trigger sind nicht genug, die Voraussetzungen müssen ebenso stimmen!</span><br />
Dank idealer Voraussetzung wie einfache Bestellung, anbieten von versandkostenfreier Lieferung, schnellen Zahlungsmöglichkeiten eventuell auch Kauf auf Rechnung (<a href="http://www.paymorrow.de/" target="_blank">paymorrow</a> und <a href="http://www.billsafe.de/" target="_blank">billsafe</a> sind hier Anbieter, die das Risiko des Zahlungsausfalls übernehmen) kann der Besucher sein Bedürfnis schnell decken. Auch die Lieferzeiten sollten sehr kurz sein. Ablenkende Faktoren wie eine Navigation sollte auf ein Minium reduziert sein, aber dennoch sollten alle wichtigen Informationen erhalten bleiben. Die richte Portion an reduzierter Ablenkung und Speed im Erhalt der Ware oder Dienstleistung bringt hier den Erfolg. Selbstverständlich sollte der Preis im Vergleich zu den Wettbewerbern auf gleicher Höhe liegen, besser noch niedriger.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Was ist weiter wichtig bei den Voraussetzungen für eine optimale Landingpage?</span><br />
Das Erstellen einer Landingpage erfordert nicht nur verkaufspsychologisches Wissen und guten Text (suchmaschinenoptimiert oder für adwordsoptimiert), sondern auch die Vermittlung von Emotion wie diese vor allem durch Bilder sehr gut ausdrückbar ist. Design mit Bildern ist gerade bei einer Landingpage sehr wichtig. Bei fast allen Entscheidungen, die Menschen treffen, ist der letzte ausschlaggebende Punkt das Gefühl das Richtige zu tun, also im Gehirn den rationalen Faktor via limbischem System auszuschalten und dadurch die erwünschte Handlung herbeizuführen.</p>
<p>Nicht zu vergessen ist ein Webcontrolling zur Effizienzmessung der Landingpage, woraus sich Optimierungen an der Landingpage ergeben können.</p>
<p>Wer die genannten Faktoren berücksichtigt wird aus seiner / seinen Landingpages effektiv mehr Return on Investment erzielen. Wer gerade mit Landingpages beginnt, erhält hier einen Leitfaden. Wer dahingegen professionelle Unterstützung sucht, dem stehen wir gerne zur Seite.</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung lohnt sich: Beweis durch Eye Tracking Studie</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Eye Tracking]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Website-Betreiber ist die Suchmaschinenoptimierung schon lange kein Fremdwort mehr, zumal sie an Besucherzuwachs und einer besseren Auffindbarkeit im Internet interessiert sind. Dass es sich durchaus bezahlt macht, in hochwertiges Suchmaschinenmarketing zu investieren, zeigen nicht nur Erfahrungswerte und höhere Umsätze, sondern immer wieder auch wissenschaftliche Studien, wie sie von Bundesverbänden und einschlägigen Instituten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Website-Betreiber ist die Suchmaschinenoptimierung schon lange kein Fremdwort mehr, zumal sie an Besucherzuwachs und einer besseren Auffindbarkeit im Internet interessiert sind. Dass es sich durchaus bezahlt macht, in hochwertiges Suchmaschinenmarketing zu investieren, zeigen nicht nur Erfahrungswerte und höhere Umsätze, sondern immer wieder auch wissenschaftliche Studien, wie sie von Bundesverbänden und einschlägigen Instituten in Auftrag gegeben werden. <span id="more-330"></span><br />
So hat sich beispielsweise die Studie des Arbeitskreises Suchmaschinen-Marketing im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.  in Zusammenarbeit mit einem Forschungs- und Beratungsunternehmen näher mit dem <a href="http://www.bvdw.org/index.php?id=98&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2880&amp;no_cache=1" target="_blank">Eye-Tracking auf Suchmaschinenergebnisseiten</a> (SERPs) befasst. Konkreter wurde das Nutzerverhalten von Google-Usern in Augenschein genommen, was einmal mehr aufgezeigt hat, dass es in den SERPs auf die oberen Positionen ankommt.</p>
<p>Dabei sind es vor allem die ersten drei Positionen, die die höchste Aufmerksamkeit auf sich ziehen.<br />
Eine solche Top-Platzierung ist je nach Keyword jedoch oft nur durch eine nachhaltige und <a href="/suchmaschinenoptimierung.html" target="_blank">seriöse Suchmaschinenoptimierung</a> möglich &#8211; zumindest bei den organischen Ergebnissen gängiger Suchmaschinen. Durch gezieltes Buchen von Suchwörtern ist es ebenso möglich &#8220;nach ganz oben&#8221; zu kommen: und das auch in überschaubarer Zeit, wobei aber die Ausgaben auf der anderen Seite höher sein können. Bei beiden Suchmaschinenmarketing-Varianten ist auf alle Fälle auch ein gutes Wording vonnöten.</p>
<p>Eine suboptimal formulierte Description in den organischen SERPs, als auch ein aussageschwacher Werbetext bei den Paid Listings verringern nach Eyetracking-Analysen die Beobachtungsdauer des Users und kosten den Websitebetreiber letztendlich wertvolle Klicks und Besucher. Ein geschicktes Wording bedeutet nicht nur mehr Besucher für die Landing Page; Experten wissen, dass die Suchmaschinenbetreiber dies auch für das Ranking bei den Paid Listings berücksichtigen in Form von <a href="http://adwords.google.de/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=10215" target="_blank">Qualitätsfaktoren</a>.</p>
<p>Dass es zu sogenannten &#8220;Kannibalisierungseffekten&#8221; kommen kann, wenn sowohl die natürliche Listung als auch der bezahlte Anzeigenplatz sehr gut sind, sei einmal dahin gestellt. Sicher ist, dass eine derartige Doppelpositionierung beim User eher Vertrauen weckt und ein Zeichen von Relevanz darstellt. Wenn Sie mit Ihrer Website auch eine höhere Sichtbarkeit im Internet erzielen wollen &#8211;  Eye-Tracking Verfahren hin oder her -, dann setzen Sie auf unsere langjährige Erfahrung in der Suchmaschinenoptimierung und im Suchmaschinenmarketing! Wir von metaMOVE unterstützen Sie gerne mit unserem erprobten Know How. <a href="/kontakt.html" target="_blank">Kontaktieren</a> Sie uns einfach – für Ihren Erfolg.</p>
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		<title>Verbraucher im Internet: Verbraucherrechte ohne Anwalt einfordern</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 17:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einkaufen im Internet wird immer beliebter. Dabei spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle, die das virtuelle Shoppen attraktiv machen: Das bequeme Waren Aussuchen am heimischen Bildschirm, ein unschlagbar vielfältiges Angebot, die unkomplizierte Bezahlung und insgesamt eine große Zeitersparnis. Doch auf der anderen Seite kann sich der Verbraucher nur von der Ferne ein Bild von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkaufen im Internet wird immer beliebter. Dabei spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle, die das virtuelle Shoppen attraktiv machen: Das bequeme Waren Aussuchen am heimischen Bildschirm, ein unschlagbar vielfältiges Angebot, die unkomplizierte Bezahlung und insgesamt eine große Zeitersparnis. Doch auf der anderen Seite kann sich der Verbraucher nur von der Ferne ein Bild von den Produkten machen, kann sie nicht auf Funktionalität überprüfen und weiß nicht, wie der potenzielle Geschäftspartner am anderen Ende der Internetleitung aussieht.</p>
<p>Da die komplette Abwicklung quasi anonym abläuft, ist es für den Verbraucher schwierig einzuschätzen, wie seriös der Anbieter eines Online Shops wirklich ist. Ein <a href="/blog/ecommerce/mit-ssl-sicher-in-internetshops-einkaufen.html" target="_blank">Gütesiegel</a> hat nicht jeder Internetshop. Hinzu kommt, dass es auch immer wieder &#8220;schwarze Schafe&#8221; gibt, die das zum Nachteil vertrauensvoller Kunden ausnützen. Wie kann man sich vor Betrug schützen? Auch online sind <a href="http://www.dir-info.de/" target="_blank">Verbraucherinformationen</a> und Verbraucherhinweise sehr hilfreich. Bei Abwicklungsproblemen im Laufe einer Transaktion muss man nicht immer gleich zum Anwalt rennen; mittlerweile gibt es viele Anlaufstellen, an die sich Verbraucher wenden können.<br />
<span id="more-272"></span></p>
<p>Generell gilt auch bei Internetgeschäften das Widerrufsrecht für Verbraucher, von dem manche Kunden nach wie vor zu selten Gebrauch machen. Gerade im Internet läuft man Gefahr, die Katze im Sack zu kaufen und sollte sich daher nicht scheuen, von seinen Verbraucherrechten zum Beispiel für einen Umtausch der Ware Gebrauch zu machen. Neben den üblichen <a href="http://www.verbraucherzentrale.de/" target="_blank">Verbraucherzentralen</a> zum Verbraucherschutz, stehen im Zweifelsfall die <a href="http://www.wettbewerbszentrale.de/" target="_blank">Wettbewerbszentrale</a> oder auch der <a href="http://www.ombudsmann.de/" target="_blank">Ombudsmann</a> zur Verfügung &#8211; zur neutralen Schlichtung bei Streitigkeiten im Online-Handel, wie es auf letzterer Website sinngemäß heißt.</p>
<p>Verbraucherschutz wird also auch im vermeintlich rechtsfreien Internet immer wichtiger, was ja auch verständlich ist, da der Großteil an Surfern Kaufabsichten besitzt. Große Verkaufsportale wie zum Beispiel ebay haben schon seit Langem Einrichtungen wie den Käuferschutz eingeführt, um Verbraucher so weit es geht abzusichern. Doch nicht alle Portale können solch einen Käuferschutz anbieten, weshalb es für den Kaufwilligen umso wichtiger ist, sich im Vorfeld Verbraucherinformationen einzuholen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.</p>
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		<title>Übersicht über Zahlungsmöglichkeiten für Betreiber von Online-Shops</title>
		<link>http://www.metamove.de/blog/ecommerce/ubersicht-uber-zahlungsmoglichkeiten-fur-betreiber-von-online-shops.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Betreiber von Online-Shops machen sich häufig Gedanken, welche Zahlungsmöglichkeiten Sie Ihren Kunden anbieten sollen, um Ihren Kunden möglichst angenehm bezahlen zu lassen und selbst sicher das Geld zu erhalten.
Online Shopping wird in Deutschland immer beliebter. Der Großteil an Surfern nutzt das Internet, um virtuelle Einkäufe zu erledigen. Pioniere wie ebay und Amazon sind schon lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreiber von Online-Shops machen sich häufig Gedanken, welche Zahlungsmöglichkeiten Sie Ihren Kunden anbieten sollen, um Ihren Kunden möglichst angenehm bezahlen zu lassen und selbst sicher das Geld zu erhalten.</p>
<p>Online Shopping wird in Deutschland immer beliebter. Der Großteil an Surfern nutzt das Internet, um virtuelle Einkäufe zu erledigen. Pioniere wie ebay und Amazon sind schon lange nicht mehr die einzigen und unangefochtenen Platzhirsche im Internetgeschäft. Die Fülle an Online Shop-Betreibern ist mittlerweile unüberschaubar; dies liegt vor allem auch daran, dass das Einkaufen im Netz immer einfacher wird.<br />
<span id="more-256"></span></p>
<p>Einkaufstouren im Internet hatten schon immer ein großes Plus: dadurch, dass man bequem von seinem Schreibtisch aus Shoppen gehen kann, werden Mobilitätskosten und viel Zeit gespart. Selbst ehemalige Online-Skeptiker gehen mehr und mehr dazu über, digitale Kaufhäuser für sich zu entdecken. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung haben sicher auch viele seriöse Treuhandservices, die Geldtransaktionen schnell und sicher abwickeln.</p>
<p>Die Zahlungsmöglichkeiten im Internet sind sehr vielfältig: traditionell sind Überweisung, Nachnahme oder auch die Bezahlung per Kreditkarte. Gerade letztere Option sorgt bei manch einem Kunden aber immer noch für Unwohlsein. Mittlerweile gibt es aber auch einige Anbieter, die sich etabliert haben und neue Wege gehen, wie zum Beispiel <a href="https://www.iclear.de/" target="_blank">iclear</a>. Das ist ein Treuhandsystem, welches mehrere Zahlungsmöglichkeiten vereint und einen umfassenden Käuferschutz anbietet. Das Geld wird tatsächlich erst dann an den Verkäufer weitergeleitet, wenn die Ware beim Kunden angekommen ist, um so Betrügereien vorzubeugen.</p>
<p>Ein weiteres Bezahlsystem ist <a href="http://www.moneybookers.de/" target="_blank">Moneybookers</a>, das sich ebenfalls in den letzten Jahren steigender Beliebtheit erfreute. Dieser Sofortüberweisungs-Service funktioniert ähnlich wie <a href="http://www.crazytoast.de/2009/07/selbststaendigkeit/paypal-wird-im-shopping-bereich-immer-beliebter.html" target="_blank">Paypal</a>, dem Bezahlservice von ebay. Zwar werden für den Geldempfang Gebühren fällig, die jedoch insgesamt immer noch günstiger sind als die Bezahlung per Kreditkarte oder Nachnahme. Gerade Paypal scheint sich bei Online Shops immer mehr durchzusetzen.</p>
<p>Um mit Paypal bezahlen zu können, wird lediglich ein Account benötigt, auf den von einem klassischen Konto aus Geld transferiert wird, quasi auf ein virtuelles Konto &#8211; und schon kann die Einkaufstour los gehen. Wenn ein Online Shop die Bezahlung per Paypal anbietet, loggt man sich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort ein, bestätigt die Transaktion, und schon ist die Ware bezahlt. Einfacher geht es kaum, da somit selbst Umwege über das Online-Banking mit Tans wegfallen. Das freut den Kunden &#8211; und ein froher Kunde ist auch immer gut für den Online Shop-Betreiber.</p>
<p>Weitere Zahlungsarten in Online Shops sind die Sofortüberweisung und der Finanzkauf. Bei der <a href="https://www.payment-network.com/de/user/sofortueberweisungde.html" target="_blank">Sofortüberweisung</a> bezahlt der Kunde direkt nach der Bestellung, ohne sich in sein Bankkonto einzuloggen zu müssen. Dieser Bezahlvorgang, der sich etwas abenteuerlich anhört, ist TÜV zertifiziert und läuft auf dem Server des Zahlungsdiensteanbieters ab. Die Daten sind so vor dem Zugriff Dritter geschützt. Der Vorteil für den Kunden ist, dass der Händler einen schnellen Geldeingang hat und dadurch die Ware schneller an den Kunden versenden kann im Vergleich zur Zahlung per Vorkasse.</p>
<p>Beim Finanzkauf hat sich vor allem die <a href="http://www.santanderconsumer.de/de/waren/software/cc-finanzkauf/finanzkauf.html" target="_blank">Santander-Bank</a> im Online-Business etabliert. Direkt nach der Bestellung gelangt der Kunde zu einer Maske und füllt die für den Kredit relevanten Daten ein und berechnet selbst seinen Kredit. Innerhalb kurzer Zeit erhält der Kunde Bescheid über die Kreditvergabe und die Kreditsumme wird direkt an den Online Shopbetreiber ausgezahlt. Im Anschluß versendet der Shopbetreiber die Ware an den Kunden.</p>
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		<title>Kreative Werbeideen gegen die Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise Auswirkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Spatzen bereits seit Monaten von den Dächern pfeifen, wird jetzt für die deutsche Wirtschaft bittere Realität – die Wirtschaftskrise ist da. Waren es bislang meist große Unternehmen, die unter mangelnder Investitionsbereitschaft und sinkender Nachfrage litten, so bekommen nun auch zunehmend mittelständische Betriebe die Auswirkungen der schwächelnden Weltwirtschaft zu spüren. Private und Firmenkunden halten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Spatzen bereits seit Monaten von den Dächern pfeifen, wird jetzt für die deutsche Wirtschaft bittere Realität – die Wirtschaftskrise ist da. Waren es bislang meist große Unternehmen, die unter mangelnder Investitionsbereitschaft und sinkender Nachfrage litten, so bekommen nun auch zunehmend mittelständische Betriebe die Auswirkungen der schwächelnden Weltwirtschaft zu spüren. Private und Firmenkunden halten ihr Geld im Angesicht einer ungewissen Zukunft zurück.<span id="more-217"></span></p>
<p>Mehr denn je ist in solchen Zeiten das Bemühen um die Kunden wichtig. Denn wer jetzt einen guten Eindruck als zuverlässiger Geschäftspartner macht, kann für die Zeit nach der großen Tristesse vorbauen. Das geeignete Werbegeschenk zum richtigen Zeitpunkt kann da durchaus helfen, bei alten Kunden im Gedächtnis zu bleiben und auch neue Auftraggeber auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu sein. Aber stilvoll sollte es bitteschön sein, denn ein Kugelschreiber mit Firmenlogo verschwindet zu schnell in den Niederungen einer Aktentasche.</p>
<p>Wer wirklich kreative Werbeideen gegen die Auftragsflaute der Wirtschaftskrise sucht, sollte also wirklich kreative Werbeideen haben. Gewinnspiele oder auch mal eine Party zu verlosen neben abgegriffenen Verlosungen von irgendwelchen Eletronikartikeln wird sehr viel besser auch bei Firmenkunden ankommen. Selbstverständlich kann auch auf altbewährtes zurückgegriffen werden und hochwertige Werbemitteln gewählt werden. Man sollte nicht vergessen, dass sich gerade gute Werbung in Zeiten der Krise auch auf wirtschaftlich bessere Zeiten höher auszahlt.</p>
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